Save the date: 20. August 2026

Nachfolge(r)-Kongress 2026 im Westerwald

Die Zukunft des Westerwälder Mittelstands sichern: Am Donnerstag, 20.08.2026, ab 15:30 Uhr, dreht sich in der BERNHARDS Event-Lounge alles um die erfolgreiche Unternehmensnachfolge.

Nachfolge(r)-Kongress 2026

Leinen los für Ihre erfolgreiche Nachfolge!

Nachfolge(r)-Kongress 2026 im Westerwald

Die Idee:

Es geht rund um das Thema „Nachfolge“ und darum, – insbesondere im ländlichen westerwälder Raum – für dieses Thema vertiefend zu sensibilisieren und in den Austausch zu kommen

  • mit Vortrag, Workshops und einer ganz kleinen begleitenden „Info-Messe“
  • mit praktischen Tipps, Impulsen und Hilfestellungen für eine erfolgreiche Nachfolgeregelung bzw. einen Unternehmensverkauf.

Die Zielgruppe:

Unternehmensinhaber/-übergeber und potenzielle Übernehmer sowie Verkäufer bzw. Käufer aus der (Groß-) Region Westerwald

Die Veranstalter:

Die EXIT-Mittelrheinland – Allianz für Nachfolgestrategien und deren Netzwerkpartner

DAS PROGRAMM | 20.08.2026

ab 15:30 Uhr

Get together und „Ankommen“ 

ab 16:00 Uhr

Begrüßung & Grußworte

ab 16:20 Uhr

Keynote von Prof. Dr. Anna Rosinus (Professorin für Betriebswirtschaftslehre: Management | Strategie | Entrepreneurship an der Hochschule Mainz)

ab 17:00 Uhr

Themenworkshops in 2 Runden

ab 17:30 Uhr

kurze Pause

ab 17:45 Uhr

Themenworkshops Runde 2

ab 18:15 bis ca. 19:30 Uhr

Nachlauf und Gelegenheit zum Austausch & Netzwerken untereinander – mit kleinen Häppchen

Veranstaltungsort:
BERNHARDS in Montabaur
Rudolf-Diesel-Straße 6
56410 Montabaur

Entspanntes Ankommen sowie ein kommunikativer Ausklang mit kleinen Häppchen und Netzwerken.

Keynote-Highlight: Prof. Dr. Anna Rosinus (Hochschule Mainz) teilt wissenschaftliche Erkenntnisse und praxisnahe Impulse.

Interaktive Workshops: Zwei Workshop-Runden mit Themen rund um eine erfolgreiche Übergabe

Regionales Networking: Knüpfen Sie wertvolle Kontakte zu Übergebern, Übernehmern und Experten aus der Region

Mit freundlicher Unterstützung:

Präsentiert von EXIT Mittelrheinland und mit freundlicher Unterstützung von

Dr. Viola Fromm

M.B.L. (HSG), Rechtsanwältin
 (Moderation)

Caroline Diel

Diplomierte Önologin und dreifach hintereinander gekürte Winzerin des Jahres

Joachim Böning

Passionierter Zweirad-Fahrer und Leiter des Familienunternehmens

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Kontakt

EXIT MITTELRHEINLAND GMBH
August-Thyssen-Str. 27
56070 Koblenz
Telefon: 0261 / 98183-13
E-Mail: info@exit-mittelrheinland.de

Hotelzimmer

Im Kameha Grad Hotel steht eine begrenzte Zahl von Zimmern zum Kontingentpreis zur Verfügung (Stichwort „BORDGESPRÄCHE“).

E-Mail: reservations@kamehagrand.com
Telefon: 0228 43345699

Unser Extra für Sie

Die Teilnehmer der BORDGESPRÄCHE erwartet zudem ein besonderes Angebot: Für 10 Gäste wird es die Möglichkeit zu einem exklusiven „Nachfolge-Lunch“ geben – einer Kombination aus Mehrgang-Menü und Kurzvorträgen zu den einzelnen Abschnitten einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge. Die Details hierzu werden an Bord erläutert.

Bildquelle ©Hendrick Haase & ©peterbender

Caroline Diel

Caroline Diel, die diplomierte Önologin und dreifach hintereinander gekürte Winzerin des Jahres, stammt aus einer traditionsreichen Winzerfamilie.

In siebter Winzer-Generation und als erste Frau hat sie im Juli 2019 gemeinsam mit ihrem Mann Sylvain Taurisson-Diel das traditionsreiche Schlossgut am Rhein von ihrem Vater Armin Diel übernommen. Sie hat dabei viele Facetten einer internen Familiennachfolge kennen gelernt. Im Gespräch mit Caroline Diel werden wir die wesentlichsten davon kennenlernen und besprechen.

Als Peter Diel 1802 das Landgut des Barons von Dalberg mit der Burg Layen erwarb, war es alles andere als absehbar, dass daraus eine mehr als zweihundertjährige Erfolgsgeschichte in Sachen Wein werden sollte. Dennoch wurde das ursprünglich als klassischer, landwirtschaftlicher Mischbetrieb geführte Schlossgut im Laufe der Jahre sukzessive von einem Gut mit Weinbau zu einem reinen Weingut umgestellt. In der sechsten Generation – unter dem Management von Armin und Monika Diel – wurde die Rebfläche des Gutes schließlich auf die heute typischen Nahe-Rebsorten Riesling, Pinot Noir und weiße Burgunder umorientiert. Ein Meilenstein auf dem Weg in die Riege der besten deutschen Weinerzeuger! Gerade in einer solch langen Familientradition spielen besondere Werte sowie rechtliche und emotionale Faktoren eine große Rolle in der Unternehmensnachfolge, die gut und ausgeklügelt geplant – natürlich dann auch umgesetzt – werden muss, vor allem auch dann, wenn es weitere Abkömmlinge gibt.

Diel ist die Nachfolge gelungen, wie man an dem heutigen Stellenwert des Schlossguts in der internationalen Szene des Weins sieht. Das Besondere: Das deutsch-französische Paar – Caroline Diel und Sylvain Taurisson-Diel – gehört heute zugleich zu einer neuen, antielitären Winzergeneration, bei welchen das Zusammenspiel von Job und Familie untrennbar miteinander verbunden ist. Wir freuen uns schon, Caroline Diel mit ihrer Familie an Bord der MS Moby Dick begrüßen zu dürfen!

Caroline Diel

Caroline Diel, die diplomierte Önologin und dreifach hintereinander gekürte Winzerin des Jahres, stammt aus einer traditionsreichen Winzerfamilie.

In siebter Winzer-Generation und als erste Frau hat sie im Juli 2019 gemeinsam mit ihrem Mann Sylvain Taurisson-Diel das traditionsreiche Schlossgut am Rhein von ihrem Vater Armin Diel übernommen. Sie hat dabei viele Facetten einer internen Familiennachfolge kennen gelernt. Im Gespräch mit Caroline Diel werden wir die wesentlichsten davon kennenlernen und besprechen.

Als Peter Diel 1802 das Landgut des Barons von Dalberg mit der Burg Layen erwarb, war es alles andere als absehbar, dass daraus eine mehr als zweihundertjährige Erfolgsgeschichte in Sachen Wein werden sollte. Dennoch wurde das ursprünglich als klassischer, landwirtschaftlicher Mischbetrieb geführte Schlossgut im Laufe der Jahre sukzessive von einem Gut mit Weinbau zu einem reinen Weingut umgestellt. In der sechsten Generation – unter dem Management von Armin und Monika Diel – wurde die Rebfläche des Gutes schließlich auf die heute typischen Nahe-Rebsorten Riesling, Pinot Noir und weiße Burgunder umorientiert. Ein Meilenstein auf dem Weg in die Riege der besten deutschen Weinerzeuger! Gerade in einer solch langen Familientradition spielen besondere Werte sowie rechtliche und emotionale Faktoren eine große Rolle in der Unternehmensnachfolge, die gut und ausgeklügelt geplant – natürlich dann auch umgesetzt – werden muss, vor allem auch dann, wenn es weitere Abkömmlinge gibt.

Diel ist die Nachfolge gelungen, wie man an dem heutigen Stellenwert des Schlossguts in der internationalen Szene des Weins sieht. Das Besondere: Das deutsch-französische Paar – Caroline Diel und Sylvain Taurisson-Diel – gehört heute zugleich zu einer neuen, antielitären Winzergeneration, bei welchen das Zusammenspiel von Job und Familie untrennbar miteinander verbunden ist. Wir freuen uns schon, Caroline Diel mit ihrer Familie an Bord der MS Moby Dick begrüßen zu dürfen!

Bildquelle ©Hendrick Haase & ©peterbender

Bildquelle Copyright by Berlin&Cramer

Joachim Böning

Manchmal muss es schnell gehen: Joachim Böning leitet das seit über 40 Jahren bekannte Familienunternehmen Böning Motorräder in Koblenz in zweiter Generation und ist seit 20 Jahren mit im Betrieb. Sein Interesse für Technik und alles, was sich motorisiert bewegt, begleitet ihn seit jeher. Durch die plötzliche Erkrankung seines Vaters kam er in die Führungsrolle – nicht immer leicht, da ihn Mitarbeiter und Geschäftspartner schon von Kindesbeinen an kannten. Im Gespräch wird Joachim Böning Einblicke geben in seine ganz persönliche innerfamiliäre Notfall-Nachfolge mit hoher Komplexität und vielschichtigen Herausforderungen.

Auf einer Händlertagung für Motorräder in Frankfurt fing alles an. Dort lernten sich die Eltern von Joachim Böning vor mehr als 40 Jahren kennen. 1979 gründete sein Vater Lutz Böning den Betrieb, 1983 folge der Umzug in die Koblenzer Innenstadt. Seit 1990 ist der Firmensitz direkt an der B9. In diesem Jahr wird das 44-jährige Firmenjubiläum gefeiert.

Elektriker oder Mechaniker? Um die eigene Zukunftsfähigkeit zu sichern, stellen sich Joachim Böning und sein Team als „Mobilitätspartner für Zweirad“ den Herausforderungen, die die Elektromobiltät mit sich bringt und scheut auch nicht vor Sonderfahrzeugen für Rettungsorganisationen, zu denen er eine ganz besondere Bindung hat. Außerdem sucht er insbesondere für den Werkstattbereich Zuwachs – gerne auch als Quereinsteiger.

Ein spannender Nachfolger mit vielschichtigen Interessen, über den wir bei den BORDGESPRÄCHEN das ein oder andere erfahren werden! 

Joachim Böning

Manchmal muss es schnell gehen: Joachim Böning leitet das seit über 40 Jahren bekannte Familienunternehmen Böning Motorräder in Koblenz in zweiter Generation und ist seit 20 Jahren mit im Betrieb. Sein Interesse für Technik und alles, was sich motorisiert bewegt, begleitet ihn seit jeher. Durch die plötzliche Erkrankung seines Vaters kam er in die Führungsrolle – nicht immer leicht, da ihn Mitarbeiter und Geschäftspartner schon von Kindesbeinen an kannten. Im Gespräch wird Joachim Böning Einblicke geben in seine ganz persönliche innerfamiliäre Notfall-Nachfolge mit hoher Komplexität und vielschichtigen Herausforderungen.

Auf einer Händlertagung für Motorräder in Frankfurt fing alles an. Dort lernten sich die Eltern von Joachim Böning vor mehr als 40 Jahren kennen. 1979 gründete sein Vater Lutz Böning den Betrieb, 1983 folge der Umzug in die Koblenzer Innenstadt. Seit 1990 ist der Firmensitz direkt an der B9. In diesem Jahr wird das 44-jährige Firmenjubiläum gefeiert.

Elektriker oder Mechaniker? Um die eigene Zukunftsfähigkeit zu sichern, stellen sich Joachim Böning und sein Team als „Mobilitätspartner für Zweirad“ den Herausforderungen, die die Elektromobiltät mit sich bringt und scheut auch nicht vor Sonderfahrzeugen für Rettungsorganisationen, zu denen er eine ganz besondere Bindung hat. Außerdem sucht er insbesondere für den Werkstattbereich Zuwachs – gerne auch als Quereinsteiger.

Ein spannender Nachfolger mit vielschichtigen Interessen, über den wir bei den BORDGESPRÄCHEN das ein oder andere erfahren werden! 

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